Prepare To Die! – VIDEOREIHE: Tod in Videospielen // Arcadespiele

Tod als Spielmechanik

Bildschirmleben

Um Spiele für den Spieler herausfordernd und anspruchsvoll zu machen, kann die Anzahl Versuche, die ein Spieler erhält um ein Spiel zu bewältigen, durch die Anzahl von sogenannten Bildschirmleben eingeschränkt werden. Sind diese Bildschirmleben aufgebraucht, endet das Spiel und der Spieler muss von vorne beginnen. Das sogenannte “Game Over”. 

Manche Spiele bieten verschiedene Schwierigkeitsgrade zur Auswahl, die auch meist einen Einfluß auf die Anzahl der verfügbaren Bildschirmleben haben. Auch können Spiele den Spieler bei erreichen eines bestimmten Highscores mit einem Extraleben belohnen oder erlauben das Sammeln von in den Levels versteckten Extraleben. Zu dem kann auch die Option eines Continues existieren, die es dem Spieler erlaubt, mit der vollen Anzahl Bildschirmleben in dem aktuellen erreichten Level weiter zu spielen. Dabei kann auch die Anzahl der Continues limitiert sein.

Diese Möglichkeiten wurden in frühen Arcadespielen vor allem dazu benutzt, um den Spieler zum Münzeinwurf und dem damit verbundenen weiterspielen zu motivieren. Auch in den meisten Spielen der ersten Generationen von Heimcomputern und Videospielkonsolen wird diese Spielmechanik hauptsächlich benutzt. 

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Prepare To Die! – VIDEOREIHE: Tod in Videospielen

#1 Arcadespiele
#2 Tod als Spielmechanik
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#4 Spec Ops The Line
#5 Shadow of the Colossus
#6 What Remains of Edith Finch
#7 Journey
#8 Rime
#9 Battlefield 1
#10 Murdered: Soul Suspect