PM: Öffnungsstrategien jenseits von Inzidenzwerten

Kunst, Kultur und Tourismuswirtschaft fordern die Politik auf,
jetzt Öffnungsstrategien jenseits von
Inzidenzwerten für München vorzulegen.
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(Auszug aus der Pressemitteilung 24. März 2021)

Initiiert durch den Verband der Münchener Kulturveranstalter e.V. haben sich am 23. März 2021 mehr als 100 Partner:innen aus Kultur und Tourismuswirtschaft eingehend mit dem Thema Teststrategien u.a. dem Tübinger Modell beschäftigt. Die vorhandenen bereits erprobten Testmöglichkeiten lassen aus Sicht der Teilnehmenden auch für München eine sichere und pragmatische Vorgehensweise zu. Überzeugend ist insbesondere das Konzept eines dezentralen „Remote-Testings“ mit der Möglichkeit, mit nur einem Test verschiedene Orte innerhalb des definierten Zeitfensters zu besuchen.

Die Absage aller weiteren Öffnungsschritte für München zeigt vor allem eines: Inzidenzbasierte Öffnungsszenarien sind kein gangbarer Weg – weder für Bildung und Kultur, noch für Veranstalter:innen, Vereine, Einzelhandel, Gastronomie, Hotellerie und Tourismus – und insbesondere für alle Bürger:innen.

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Die Unterzeichnenden appellieren deshalb dringend an die Politik, umgehend eine Teststrategie für München zu realisieren, die ermöglicht, kontrolliert sowohl an Aktivitäten im öffentlichen Raum (Gastronomie, Open-Air) wie auch in Theatern,
Konzertsälen und Kinos teilzunehmen und damit erneute Komplettschließungen zu verhindern. Mit großen Anstrengungen bewältigen und finanzieren die Bürger:innen und Steuerzahler:innen seit Monaten den Stillstand von gesellschaftlichem Leben und Wirtschaft.
Es ist an der Zeit, in Lösungen zu investieren. Die Unterzeichner:innen dieser Forderung finden Sie auf den nachfolgenden Seiten
und laufend aktualisiert unter www.vdmk.info

Hier gehts zur Vollständigen Pressemitteilung: