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18. bis 20. Mai 2010
Ein Podium der freien Darstellenden Kunst, ein interdisziplinäres Forum für die Münchner Szene und für Menschen, die von anderswo kommen. Es öffnet Räume und fördert die Auseinandersetzung. |
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postdramatisches Boulevard
Sie sind Helden, prüfen ihre Männlichkeit, fordern sich, geraten in eine Tortenschlacht, sprechen von Taten, die sie gerne vollbracht hätten, die aber schon andere lange Zeit vor ihnen vollbracht haben, erzählen vom Zorn und dass er ihnen fehlt. Ausgezeichnet mit dem AZ-Stern der Woche! |
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PATHOS transport theater/zweite liga für kunst und kultur, Graz
wenn die stimmung unter den eingeborenen so schlecht ist, wird die lage noch schlimmer, die anderen deutschen verweigern mir auch jeden kontakt |
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keine feier für den toten hund des führers
Wir sind nicht in den Münchner Kammerspielen zu Hause und auch nicht in der Witwe Bolte. Wir sind manchmal zehn und manchmal zwanzig. Wir sind scheinbar etabliert, aber eher chaotisch. Wir produzieren und zerstören. Wir spielen Theater und lieben das Geld. Wir machen Verträge und sind Anarchisten. Wir hören Musik, die Rolling Stones, und stehen nur zufällig auf der Bühne. |
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Realtime-Performance – Uraufführung
Vorgestern verliebte sich ein Mensch in eine mechanische Puppe. Gestern wollte ein anderer eine Comicfigur heiraten. Heute begegnen sich eine Schauspielerin, ein Computer und drei norwegische Programmierer auf der Bühne und loten das Spannungsverhältnis zwischen der Unendlichkeit der menschlichen Sehnsucht und der Begrenztheit ihrer Ausdrucksfähigkeit aus. Entstehen Bilder vom idealen Menschen durch die perfekte Maschine? |
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im TRANSPORT>festival
»perfekt (gewesen)« beschäftigt sich mit Kontakt und Ignoranz gegenüber
erstarrten bzw. sich im Wandel befindlichen Strukturen. |
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im TRANSPORT>festival
Die Münchner Performancegruppe zeigt ihren Beitrag zum Thema Aramis/Das Prinzip Kopf aus dem letzten Teil der Musketiere-Reihe am PATHOS transport theater. |
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Ein Triptychon der Gewalt
TAXI stellt die Frage nach Gewalt so, dass sie uns alle angeht. |
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Wiederaufnahme
Ein intelligenter, absurd tiefsinniger und außergewöhnlich amüsanter
Abend mit 4 großartigen Darstellern, die tatsächlich alles geben um
herauszubekommen: was für ein Viech sie sind. |
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im TRANSPORT>festival
Die Bairishe Geisha kehrt mit einem großen Soloabend auf die Bühne zurück. Mutter und Schwester sind ihr abhanden gekommen, und so kreisen ihre Gedanke um Situationen, Gegenstände, Sätze, in deren Zentrum etwas Verlorengegangenes steht. Um Dinge, Fähigkeiten und Künste, die keine Bedeutung mehr haben. Und um ihren eigenen Ursprung. |
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Der Wahnsinn eines Filmsets
Die Welt steht kurz vor ihrer entgültigen Zerstörung- und sie stehen in der ersten Reihe. Action-Kino – noch drei Minuten bis zum Ende der Welt, aber wie lange noch bis die gnadenlose Hierarchie am Set ganz reale Opfer fordert. Boulevard im PATHOS: Ein filmischer theatralischer Theater/Film-Abend. |
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Im Rahmen von RODEO MÜNCHEN!
Was machst du gerade?
Gibt es noch ein Leben außerhalb von facebook und flickr.com? Wir werden sehen. |
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Was tun als Frau von heute?
Jede ist eine. Sie sprechen mehr und leben länger. Sie erben alles mögliche: Stand, Gedanken, Stammbaum, Gene, Schulden, Geschichte. "Töchter" ist das neue Projekt des PATHOS transporttheaters mit den Vorleserinnen. |
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Ein Stück von Stefan Kastner. Uraufführung!
Das Unmögliche wagen: Stefan Kastners "Bergsteiger" als PATHOS-Gast im Schwere Reiter. Die Premiere am 22.9. ist bereits ausverkauft! |
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Münchner Künstler bei SPIELART
Wie kurzfristig kann Theater auf aktuelle Diskurse reagieren? – 24 Stunden zwischen Produktionsstart und Abschlussparty |
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Ein grandioser Feierabend
Mit Boris Greenberg, der reizenden Nichte, als SUPERBORIS. Mit Otto Schönthaler, Cousin, Traktorist und Pianist. Mit Chou chou de briquette, der traurigsten Schwägerin der Welt, der Bartdame. Die grosse Schau!! Gefährlich, exotisch, und doch familiär. Musik Gesang Tanz und nie da gewesene Weltattraktionen. Blicken sie in Abgründe, in die sie noch nie geblickt haben. Alles life!!! Besuchen sie die Frostfamilie. feiern sie mit uns die grosse Silvesterschau. |
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Eine Gründerveranstaltung am Roulettetisch
Im Oktober 2010 wird das Projekt SPIELER nach Romanen von F. Dostojewskij, eine Koproduktion vom Pathos transport theater München und dem Theater Basel, unter der Regie von Christiane Pohle, Premiere haben. Da im Produktions-Budget ein nicht unerhebliches Loch zu stopfen ist, um tatsächlich dieses besondere Projekt in vollem künstlerischem Umfang realisieren zu können, wird am 31.12.2009 die Vereinigung "Freunde der Tante" gegründet. Eintrittskarten werden allerdings nur nach Vorbestellung per e-Mail ausgegeben. Anmeldung darum obligatorisch: Bitte unten entsprechend anklicken! |
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Eine Recherche von Hunger&Seide
Menschen tauchen ab und unter. Gehen Zigaretten holen, sind kurz mal weg. Einige suchen den Tod und finden ihn nicht, andere wollen woanders wieder bei Null anfangen. Wir leben in einer Zeit, in der alle unterwegs sind. An welchem Punkt der Reise befindet man sich selbst? |
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die BOAT PEOPLE Abschiedsvorstellung
Die Firma BOAT PEOPLE ist pleite. Das Label der Modeschöpferin Lisa D. wollte mit aufwendiger, aus H&M Babykleidung produzierter Designerware die Laufstege der Welt erobern. Dem entwerteten Material sollte ästhetischer Anspruch und kritisches Konsumbewusstsein entgegen gesetzt werden. Der Plan schlug fehl. |
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Gesellschaftspolitischer Theatersport
fast play startet in die erste Runde. Wir entwickeln innerhalb kürzester Zeit Inszenierungen über aktuelle Themen und hinterfragen, wie schnell Theater auf die Welt reagieren kann. Denn die Welt ist noch schneller. |
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kitchen oil
Nach der Havarie der Ölbohrinsel Deepwater Horizon flossen bislang bis zu 500 Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko. Die Auswirkungen der Katastrophe sind weder für den Fischer an der Küste von Louisiana, für den Präsidenten der USA noch für den Vorstandsvorsitzenden der BP absehbar. Für das Theater aber schon. |
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Institut für GlücksFindung
Sieben Schauspieler begeben sich auf die Suche nach dem Glück: In seiner ersten Theaterarbeit #EINS widmet sich das Institut für GlücksFindung ganz seinem eigentlichen Ziel, der Herstellung von Glück. |
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Vol. 2 - Dagmars Rache
Wer den letzten Countdown überlebt hat, kann sich jetzt auf ein Sequel der PATHOS-Erfolgsgeschichte freuen. Und auf die erneute allerletzte Vorstellung des ersten Teiles, gewissermaßen als Warmup und Appetizer... |
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Theater- und Tanzfestival
Künstler/innen und Kulturpädagogen/innen der Sparten Theater, Tanz, Musik,
Film, Fotografie, Kunst und Zirkus haben zusammen mit Kindern und
Jugendlichen neun Inszenierungen erarbeitet, die sie vom 23.-30. Juni 2010
mit insgesamt 19 Aufführungen und zwei Ausstellungen im Schwere Reiter präsentieren. |
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nach Friedrich Schiller
Mit Fanatismus beschäftigt sich Frederik Tidén, Regiestudent des 3. Jahrgangs der Otto-Falckenberg-Schule, im Kontext der Inszenierung von Friedrich Schillers „Die Jungfrau von Orleans“. |
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inside out
Wie schnell kann Theater auf die Realität reagieren? Und kommt es überhaupt darauf an? Nach dem dritten Teil von fast play lässt sich ein Fazit ziehen. Vorher noch nicht. |
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nach F. M. Dostojewski
«Morgen, morgen nimmt alles ein Ende.» – In «Spieler» verbindet Christiane Pohle zwei Romane des russischen Schriftstellers Fjodor M. Dostojewski. Die von der Bundeskulturstiftung geförderte Koproduktion mit dem Theater Basel versammelt Figuren, die bereit sind, beim Spiel alles zu riskieren: ihren Besitz, ihre Existenz und ihre Würde. |
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Theater-/Tanz-/Filmprojekt mit Schülern und Künstlern
Bundesweit ausgezeichnetes und mit Mitteln der Europäischen Union gefördertes Projekt zum Thema interkulturelle Auseinandersetzung, Armut, Gewalt, Liebe und Integration im sozialen Brennpunktbereich der Stadtviertel Harthof-Hasenbergl-Milbertshofen. |
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von Chloé Delaume
Adele wacht auf. Ihr letzter Selbstmordversuch ist wieder daneben gegangen, sie lebt. Happy? Natürlich nicht, denn für Adele ist Eden definitiv woanders. Für Adele ist Eden die tagtägliche Ration bunter Tabletten, die sie morgens mittags und abends schlucken muss, damit sie endlich zurecht kommt, im Hier und Jetzt. |
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eine Weihnachtsgeschichte
Vier Regisseure untersuchen den Mythos Familie, Tag für Tag. Sie folgen dem ästhetischen Entwurf und der Konzeption Philine Velhagens, die in ihren Arbeiten einen sehr eigenen, schonungslos direkten und dabei trotzdem höchst sensiblen Zugang zu gesellschaftlichen Phänomenen findet. Wir erfahren dabei mehr über uns, als uns recht ist. |
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nach einer Erzählung von Ingeborg Bachmann
Ein Jahr vor dem dreißigsten Geburtstag. Abschiednehmen von der eigenen Vorstellung einer in alle Richtung offen stehenden Zukunft. Und gleichzeitig eine wundersame neue Fähigkeit, sich zu erinnern. Irgendwann fängt man an, sein Leben zu rekapitulieren, als wolle man seine eigene Biografie schreiben. Dann bricht man auf zu neuen Ufern. Oder kehrt einfach auch nur zurück, um sich zu etablieren.
Premiere: 2. Dezember |
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Projekt der Vorleserinnen
Drei Töchter fahren heim. Rutschen so nah an sich ran wie nie
zuvor, tauchen ein in den Dschungel ihrer Familien, entdecken
eine fremde Spezies. |
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Die Bairishe Geisha
Die Bairishe Geisha analysiert das langsame Entgleisen einer Gesellschaft. Die Vorlage liefert Blake Edwards Film „The Party“ aus dem Jahr 1968 mit Peter Sellers als „Der Partyschreck“. |
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Ein Projekt von Hunger&Seide
Unsere Welt ist rauer geworden. Angesichts der globalen Finanzkrise nehmen die Ängste permanent zu. Jede Epoche beschwört ihre eigenen Monster. Der Werwolf ist das Symbol dieser Zeit, eine brutale, janusköpfige Kreatur, unberechenbar und gierig. Männlich, potent, medienwirksam, unersättlich und unverwundbar. Wir haben nicht nur Angst vor ihm, wir sehnen uns auch nach seiner Kraft, seiner ursprünglichen Wucht. |
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Reden, Essen und Trinken
Der Abriss des Kreativquartiers an der Dachauer Straße hat jetzt ein Datum, er soll noch im Frühjahr 2011 beginnen. Darüber, dass damit bestehende Strukturen zerstört werden, noch ehe neue in Planung sind, wollen wir sprechen. Und darüber, was zu tun ist. Wir laden zur vierten Tafelrunde ein: mit Künstlern, Politikern und Akteuren, mit Soziologen, Städteplanern und Bewohnern. |
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Ein Stück von Stefan Kastner
In einem Wald bei Ephesos sitzt Heraklit auf dem “Stein der Väter” und betrachtet die Natur. Zwei kaukasische Abenteurer, die auf dem Weg nach Athen sind, wecken in ihm den Wunsch, seine Heimat zu verlassen. Heraklit landet unversehens – holterdipolter – auf dem Straßenstrich der Münchner Hansastraße, wird dort Gemüsehändler und verliebt sich in eine Nutte. |
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[Territorium + Identität] 31.5. - 5.6.
Mit dem TRANSPORT>festival betreibt das PATHOS München seit fünf Jahren eine intensive Suche nach neuen unkonventionellen Theaterformen und -formaten. Diese Zielsetzung wird in diesem Jahr erstmals um eine thematische Vorgabe ergänzt: Es geht um die künstlerische Auseinandersetzung mit Territorium und Identität, um Fragen nach dem Woher und Wohin, die das PATHOS an in Deutschland, Österreich und der Schweiz lebende Künstlerinnen und Künstler gerichtet hat. Gefunden haben sich: Neun grundverschiedene Entwürfe zu Aufbruch und Migration, über die Flucht in Neue Welten, über das Fremdsein und das Gefühl, ausgestoßen zu sein, über das Bleiben und das Verschwinden. |
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Tanz-/Theaterfestival mit Kindern und Jugendlichen
Das Theater-/Tanzfestival "Rampenlichter" präsentiert 2011 bereits zum vierten Mal Theater-/Tanz-/Filmproduktionen künstlerisch-kulturpädagogischer Bildungsarbeit, die in Kooperation von Einrichtungen aus Jugendhilfe, Kunst und Kultur zusammen mit Schulen entstehen. |
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Totentrompeten IV von Einar Schleef – URAUFFÜHRUNG von dramagraz
20.30 Uhr Die Tetralogie "Totentrompeten" ist Einar Schleefs Hommage an die Welt seiner Kindheit, das thüringische Provinznest Sangerhausen und seine Bewohner, personifiziert durch drei schrullige Damen, denen im vierten Teil nun endlich der Sprung in die große weite Welt gelingt. |
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Eine Buchpräsentation – URAUFFÜHRUNG
20.30 Uhr Die Rabtaldirndln haben ihre Lebensgeschichte niedergeschrieben. Die ist allerdings zu prall und voll erfüllt, als dass sich dafür ein Leben ausgehen könnte. |
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Performance
20.30 Uhr Was ist der Schein? Äußere Erscheinung wie Schminke, Farbe, Licht und Schatten... Eine vergängliche, ›leere‹ Oberfläche, über die die Menschen einander jedoch nicht nur wahrnehmen, sondern sich sogar erkennen und ineinander verlieben. |
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SZENISCHE INSTALLATION
20:30 Uhr
Auf der Suche nach der Geschichte ihrer Familien ist die Fräulein Wunder AG quer durch Europa gereist. Sie hat mit verloren geglaubten Verwandten, Namensforschern und Historikerinnen gesprochen, Archive und Dachböden durchstöbert, Briefe, Fotos und Erinnerungsstücke gesammelt. |
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Performance, Installation
„Temporäre Heimaten“ beschäftigen den Performancekünstler Christoph Theußl. Vom 2. bis 5. Juni bezieht er im Schwere Reiter ein fiktives Flüchtlingslager, in dem er sich behelfsmäßig einrichtet. |
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Installation
19.00-22.00 Uhr
Es beginnt wie ein Märchen. In der Stadt B. zu Gast, bekam Cora Frost eines Tages den Schlüssel für ein leerstehendes Haus in die Hand gedrückt. 3 Stockwerk. |
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Lecture Performance
21:00 Uhr
Barbara Balsei beschäftigt sich mit den Wechselwirkungen zwischen der Art, wie wir unseren Raum behandeln, und wer wir darin sein können. Was bedeutet eine Identität ‚haben’? |
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Pflanzaktion
Verena Holzgethan und Paul Neuninger sind fasziniert von der Bewegung von Pflanzen in Raum und Zeit. Diese Reisen zu beobachten, zu verstehen und Teil davon zu werden ist der Ausgangspunkt des VERBASCUM PROJEKTES. |
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Koproduktion mit der Otto Falckenberg Schule
Odysseus ist weg. Niemand weiß, ob er wieder kommt. An seinem Tisch in Ithaka sitzen Männer. Sie kamen vor Jahren, um Penelope zu erobern und Odysseus' Nachfolge anzutreten. Doch Penelope ist ihrem Mann treu und harrt aus. Inzwischen haben sich die Freier eingerichtet in Warten und Müßiggang. |
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Schlaflager Konzert
23.00 Uhr
Mit einem Marathon-Konzert geht das Lager in die zweite Phase. Theußl konzertiert in seinem Flüchtlingslager so lange, bis der letzte eingeschlafen ist. |
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Auf den Spuren von Dylan Thomas
In LAMENTO begibt sich der Regisseur David Heiligers zusammen mit seinem Ensemble auf die Spuren des walisischen Wortmagiers Dylan Thomas. Das Leben des Dichters und seiner Frau Caitlin – auch sie Künstlerin und Schriftstellerin – war geprägt von einer paradoxen Suche nach betäubender Liebe und überbordender Freiheit, vom unbändigen Drang nach kindlicher Unbeschwertheit, getrieben vom ständigen Bewusstsein um die Vergänglichkeit des irdischen Lebens. |
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im Rahmen von "Welt der Gründe" – XXII. Deutscher Kongress für Philosophie in München
Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer am vom 11. bis 15. September in München stattfindenden XXII. Deutschen Kongress für Philosophie sind dezidiert aufgefordert, aus dem universitären Diskurs im wahrsten Sinne des Wortes hinaus in die Stadt zu gehen – der Welt der Gründe nachzuspüren. PATHOS München mischt sich mit einem „culture clubbing“ ins Geschehen und lädt zum PAS DE DEUX, zum Tanz zwischen Philosophen und Künstlern. |