fast play #2

kitchen oil

Nach der Havarie der Ölbohrinsel Deepwater Horizon flossen bislang bis zu 500 Millionen Liter Rohöl in den Golf von Mexiko. Die Auswirkungen der Katastrophe sind weder für den Fischer an der Küste von Louisiana, für den Präsidenten der USA noch für den Vorstandsvorsitzenden der BP absehbar. Für das Theater aber schon.

Wie direkt kann Theater auf Geschehnisse in der Welt reagieren? In welcher Form lässt sich Realität überhaupt angemessen auf der Bühne erzählen?Das Experiment wird fortgesetzt – mit zwei weiteren Uraufführungen, die von Verwundbarkeit erzählen, vom Scheitern, von Nachrichten und von Zeit. fast play #3 folgt am 8., 9. und 13. Juli

mit Susanne Schroeder

Konzept und Realisierung: Antje Schupp

Dramaturgie: Katharina Denk, Kai Schmidt

Das Projekt fast play wird durch eine Debütförderung des Kulturreferats der Landeshauptstadt München unterstützt.

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