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Die Bairishe Geisha
Die Bairishe Geisha analysiert das langsame Entgleisen einer Gesellschaft. Die Vorlage liefert Blake Edwards Film „The Party“ aus dem Jahr 1968 mit Peter Sellers als „Der Partyschreck“. |
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Koproduktion mit der Otto Falckenberg Schule
Odysseus ist weg. Niemand weiß, ob er wieder kommt. An seinem Tisch in Ithaka sitzen Männer. Sie kamen vor Jahren, um Penelope zu erobern und Odysseus' Nachfolge anzutreten. Doch Penelope ist ihrem Mann treu und harrt aus. Inzwischen haben sich die Freier eingerichtet in Warten und Müßiggang. |
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von und mit Antje Schupp
Die Jagd nach Daten findet überall statt und der Trend zur unbeschränkten Selbstveröffentlichung im Internet spielt den Datenjägern in die Tasche – Kundeninformationen sind bares Geld. |
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Ein Kammerspiel nach Stanislaw Lem
"So puristisch und kraftstrotzend wie hier hat man Lems vielschichtigen Roman noch nicht erlebt. Mission erfüllt." SZ, 5.9.2011 |
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Uraufführung - Gastspiel von Pandora Pop
Das ist Harey, wie sie morgens Kaffee trinkt. Das ist Harey, wie sie die Sonne genießt. Das ist Harey, wie sie Luftgitarre spielt. Das ist Harey, wie sie ankommt. Das ist Harey, wie sie ihre Existenz in Frage stellt. Das ist Harey vorgestern. Das ist Harey gestern. Das ist Harey heute. |
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Interaktive Stadtreise von _NEGO
WAS IS'N LOS? ist eine interaktive Reise durch die eigene Stadt auf den Spuren fremder Geschichten.?Mit einer Stimme als Begleiter begeben sich die Teilnehmer auf einen Rundgang durch Altschwabing. |
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Eine Produktion von ANSTART. Text/ Idee: Goerke/ Wulst; Regie: Ulf Goerke; es spielt: Katja Uffelmann
Die zum Mythos gewordene Rebellin. Kriemhild. Die dem Tod ins Auge schaut, weil das Leben zum Nichts verkommen ist. Sich panisch, manisch, kühl kalkulierend ihren eigenen Weg im Morast der männlichen Übermacht sucht. Die nur noch ein Ziel kennt: Rache am Mörder Hagen. Und gleichzeitig der Hölle ihrer eigenen Schuld am Tod Siegfrieds nicht entkommen kann. |
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Projekt von Katrin Dollinger und Kai Schmidt
Erstens, wir brauchen die großen Häuser nicht mehr, sie brauchen sich lediglich selbst. Zweitens, die Zukunft der Theater ist von der Deutungshoheit und der Ignoranz derer bedroht, die ihre Maschinerie am routiniertesten bedienen. Also lassen wir sie weg. Drittens, wenn das Zweite Deutsche Fernsehen alle acht Minuten einen Zuschauer verliert, sieht es für die Theater in kürzester Zeit noch schlimmer aus. Ein Haus wie das Resi: in elf, zwölf Stunden keiner mehr da. Viertens, es wird also ein „Theater der Leere“ geben. |
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Und was tut sich eigentlich in München?
Die in ihrer Einzigartigkeit viel gepriesene deutsche Theaterlandschaft wird mit völlig unzulässigen Mitteln auf die Probe gestellt: Alle Stücke aller Theater öffentlicher Trägerschaft desselben Abends werden in einem polyphonen Happening irgendwo zwischen Lesung und Performance zu einer neuen Einheit verknüpft. Das Ensemble mit 5 SchauspielerInnen aus Berlin und drei aus München zappt sich im Minutentakt durch über 50 Theaterstücke und zeigt das Stadttheater zwischen Spartenhysterie und Abo-Wahnsinn. |
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Ein Theaterprojekt von Uschi Reiter nach Johann Nestroy
Kann Schule zwischen Lehrplan und PISA noch auf die Herausforderungen des Lebens vorbereiten? Sind Chancengleichheit und individuelle Förderung in einem vertikal gegliederten Schulsystem überhaupt möglich? Welchen Abhängigkeiten sind Eltern, Lehrer und Lernende ausgesetzt? Wie begegnen die Schüler dem Leistungs-druck? Spiegelt Schule unsere gesellschaftspolitischen Probleme wider? |
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Open Air und Nacht der offenen Tür
Wir machen ein Fest zum Auftakt der Diskursrausch-Veranstaltungsreihe. „Kommt und seid wach!“ ist wie der Mic Check der Occupyer der erste Ruf von „Diskursrausch“. Es gibt Getränke und Musik. Dazu Stofftexturen von ‚Emy on Mars’ und Tontexturen der ‚Express Brass Band’. Mit einer Textperformance und einer Open-Air Installation stellen sich Barbara Balsei und Daniel Hahn der Behauptung, dass allein aus körperlicher Präsenz ein Statement wird. |
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Eine Veranstaltungsreihe von Barbara Balsei und Daniel Hahn
Die Münchner Lecture-Performance Künstlerin Barbara Balsei entwickelt mit dem Veranstalter Daniel Hahn eine vierteilige Veranstaltungsreihe die Diskurs und Rausch zusammen bringt. ‚Diskursrausch’ stellt sich die Frage, welche Möglichkeit wir heute haben, Kritik zu äußern. Welche Art von Kritik macht heute noch Sinn? Macht Kritik überhaupt noch Sinn?
Mit wechselnden Gästen geht es um Fragen der Präsenz (Teil 1), der Identität (Teil 2), der Freiheit (Teil 3) und des Unbewussten (Teil 4). Die KünstlerInnen werden utopische Orte gestalten, an denen sich der kritische Rausch konkretisieren kann, darf und muss. |
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Offene Bühne und Schwere Reiter
Ursprünglich ging es um Wut. Weil die Dinge nicht so sind, wie sie sein sollten. Und weil diese Wut artikuliert werden muss. Aber das ist natürlich nur ein Teil der Wahrheit. |