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von und mit Antje Schupp
Die Jagd nach Daten findet überall statt und der Trend zur unbeschränkten Selbstveröffentlichung im Internet spielt den Datenjägern in die Tasche – Kundeninformationen sind bares Geld. |
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Ein Kammerspiel nach Stanislaw Lem
"So puristisch und kraftstrotzend wie hier hat man Lems vielschichtigen Roman noch nicht erlebt. Mission erfüllt." SZ, 5.9.2011 |
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Uraufführung - Gastspiel von Pandora Pop
Das ist Harey, wie sie morgens Kaffee trinkt. Das ist Harey, wie sie die Sonne genießt. Das ist Harey, wie sie Luftgitarre spielt. Das ist Harey, wie sie ankommt. Das ist Harey, wie sie ihre Existenz in Frage stellt. Das ist Harey vorgestern. Das ist Harey gestern. Das ist Harey heute. |
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Interaktive Stadtreise von _NEGO
WAS IS'N LOS? ist eine interaktive Reise durch die eigene Stadt auf den Spuren fremder Geschichten.?Mit einer Stimme als Begleiter begeben sich die Teilnehmer auf einen Rundgang durch Altschwabing. |
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PATHOS München bei SPIELART 2011
ÇARPMA unternimmt eine kleine Reise über mehrere Stationen in und außerhalb des Geländes an der Dachauer Straße. Wer sich dem Aufprall aussetzt, muss sich mittragen lassen, denn die Tour verläuft nicht nur durch verschiedene Örtlichkeiten, sondern auch durch emotionale Welten. |
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Eine Produktion von ANSTART. Text/ Idee: Goerke/ Wulst; Regie: Ulf Goerke; es spielt: Katja Uffelmann
Die zum Mythos gewordene Rebellin. Kriemhild. Die dem Tod ins Auge schaut, weil das Leben zum Nichts verkommen ist. Sich panisch, manisch, kühl kalkulierend ihren eigenen Weg im Morast der männlichen Übermacht sucht. Die nur noch ein Ziel kennt: Rache am Mörder Hagen. Und gleichzeitig der Hölle ihrer eigenen Schuld am Tod Siegfrieds nicht entkommen kann. |
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Theater. Tanz. Film. Performance
Ein Projekt des Instituts für Angewandte Kulturelle Bildung, IAKB, mit Jugendlichen aus der
Willy-Brandt-Gesamtschule, Mittelschule Peslmu?llerstraße und Bertolt-Brecht-Gymnasium |
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Projekt von Katrin Dollinger und Kai Schmidt
Erstens, wir brauchen die großen Häuser nicht mehr, sie brauchen sich lediglich selbst. Zweitens, die Zukunft der Theater ist von der Deutungshoheit und der Ignoranz derer bedroht, die ihre Maschinerie am routiniertesten bedienen. Also lassen wir sie weg. Drittens, wenn das Zweite Deutsche Fernsehen alle acht Minuten einen Zuschauer verliert, sieht es für die Theater in kürzester Zeit noch schlimmer aus. Ein Haus wie das Resi: in elf, zwölf Stunden keiner mehr da. Viertens, es wird also ein „Theater der Leere“ geben. |