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Der dritte Teil der MOPMA-Serie
Oblivia haben bereits zwei Mal die Konzepte des Verstandes und der Emotion in ihrem Museum of Postmodern Art und Super B. Ka-Boom untersucht. Der dritte Teil der Serie hatte seine Premiere beim Helsinki Festival.

 

Während die ersten beiden Installationen die Vergangenheit und ihre Spuren in die Gegenwart betrachteten, reist Ka-Boom in die Zukunft und wendet von diesem neuen Aussichtspunkt den Blick zur Gegenwart. Was sollte getan werden, wenn alles bereits passiert ist?

 

Oblivia wurde 2000 gegründet und zählt zu den wesentlichen Protagonisten der finnischen Performanceszene. Die Mitglieder kommen aus Finnland und Großbritannien und entstammen den Bereichen Performancekunst, Musik, Tanz und Wissenschaft. Diese Zusammensetzung sorgt für eine kreative Spannung und eine Performancesprache mit unverwechselbarem Humor. Das Dreijahresprojekt Entertainment Island zu den Themen Entertainment und Populärkultur tourt bis heute international erfolgreich, zuletzt u. a. beim Nordwind Festivals im HAU und auf Kampnagel.

 

Museum of Postmodern Art (MOPMA) ist auf fünf Jahre von 2012-2016 angelegt. In Teil 1 der Serie MOPMA 1 erforschten Oblivia die geheimen Codes von Begehren und Vergessen. In SUPER B, Teil 2 der Serie, haben sie den übermütigen Versuch unternommen, Gut und Böse wieder miteinander zu verbinden und sich dabei mit Konzepten des Theatralen und deren Überresten auseinanderzusetzen.

BESETZUNG

Von und Mit: Timo Fredriksson, Magnus Logi Kristinsson, Anna-Maija Terävä, Annika Tudeer // Sound Design: Juuso Voltti // Licht Design: Meri Ekola // Kostüme: Monika Hartl

 

KOPRODUKTION

Pathos München, Theaterdiscounter Berlin, TUTKES, Tampere, Helsinki Festival, Korjaamo Teatterin Stage-Festival

In englischer Sprache.

VORSTELLUNGEN
Fr. 12.12.2014, 20:30 Uhr
Sa. 13.12.2014, 20:30 Uhr

INFO

Weitere Informationen zu Oblivia finden Sie unter: www.oblivia.fi

 

FOTO

© Eija Mäkivuoti