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christians / schwenk

Marja Christians und Isabel Schwenk beschäftigen sich mit Formen der performativen Darstellung von struktureller Gewalt am weiblichen* Körper mit Mitteln der Komik. In performativen Szenarien hinterfragen sie permanent ihre eigene Position und suchen nach sozialen und politischen Verantwortung(en) als junge, weiße und privilegierte Theatermacherinnen.
Die Körper der Performerinnen sind konkretes Anschauungsmaterial und Scharnier zwischen Struktur und Subjekt, zwischen Bühnen- und Publikumsraum sowie Repräsentation und Projektionsfläche in einem.
Durch das Abarbeiten am und das Umformen des eigenen Körpers bis zur Entkörperlichung hinterfragen sie gängige Konventionen und schaffen neue Körperbilder. Sie können allerhand kuriose Dinge mit ihren Körpern anstellen.

 

 

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